Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

Ostermiething – Kreiselprojekt umgesetzt

Sonntag, 7. Dezember 2014 12:15

Neugestaltung des Kreisverkehrs in Ostermiething

Die kleine Marktgemeinde in Oberösterreich hat nun Ihr Kreiselprojekt was ich schon kurz in diesem Beitrag (Ostermiething)  kurz vorgestellt habe umgesetzt. Wir freuen uns auf die Aktualisierung und Bedanken uns für die erhaltenen Informationen.
Der Mühlbach, die Mühlenbezirks– bzw. -Gemeindestraße und schließlich der Mühlenkreisverkehr haben förmlich nach einer Gestaltung des Kreisels „geschrieben“.
Der Verein „L(i)ebenswertes Ostermiething“ hat dieser Herausforderung angenommen, ein Konzept erstellt und schließlich auch umgesetzt.

Mühlenkreisel

Entlang des Mühlbaches waren in früherer Zeit 12 Getreidemühlen in Betrieb, die den Aufstieg Ostermiethings als führende Gemeinde in der Region begründeten.
Daraus resultierte die Benennung der Bezirks -, bzw. der Gemeindestraße und schließlich des Mühlenkreisverkehrs!
Durch das Mahlen von Getreide zu feinstem Mehl konnte Brot gebacken und so Energie fürs Leben umgesetzt werden.

Mit Energie haben auch unsere drei Mühlenräder zu tun.
Gleich in unmittelbarer Nähe des Kreisverkehrs (heutiges Betriebsbaugebiet) wurde in den 80-iger Jahren massiv Sakog-Kohle abgebaut und somit Primärenergie für die Stromerzeugung gefördert. Mit diesen Mühlenrädern wurde die Braunkohle und später Steinkohle zu feinstem Kohlenstaub gemahlen. Energie für viele Menschen wurde erzeugt.
Die Wasserräder für die Getreidemühlen gehören schon länger der Geschichte an und auch die Kohlemühlräder im Kraftwerk werden bald still stehen. Grund genug, um in einem Kreisverkehr auf die Bedeutung solcher Räder für Ostermiething hinzuweisen.

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Sprendlingen im Kreisverkehr

Donnerstag, 7. November 2013 17:04

Sprendlinger Kunst auf dem Kreisverkehr

sprendlingen

Sprendlingen ist ein Ort mit 4.000 Einwohnern im Süden des Landkreises Mainz-Bingen und gehört zum Bundesland Rheinland-Pfalz. Die nächsten größeren Städte sind Mainz und Bad Kreuznach. Auch der Rhein ist nur wenige Kilometer von Sprendlingen entfernt. Man erreicht den Ort am besten mit dem Zug oder über die A61, die direkt an Sprendlingen vorbeigeht. Doch auch die B50 durchquert die Gemeinde und kann befahren werden, wenn man den Ort besuchen möchte.

Der Kaiser Karl der Kahle verschenkte den Ort im Jahre 877 an ein Kloster. Dieses war das Stift der Heiligen Gertrude zu Nivelle. Daher hat der Stadtteil mit dem Namen Gertrudenviertel seine Benennung. Dieses Viertel ist sehr interessant, da dort viele ältere Gebäude erhalten sind. Garten gestalten hies es oftmals in diesen alten Vierteln von Sprendlingen. Auf einem Berg in Sprendlingen wurden Reste von zehn Millionen Jahre alten Säugetieren gefunden. Die Ausgrabungsstätte kann ebenfalls bewundert werden. Sprendlingen ist nahezu ideal für mindestens einen Tagesausflug, wenn man sich neben der Kreiselkunst auch etwas für Archäologie interessiert.

Der Kreisel in der Oberhilbersheimerstraße ist mit grünem Rasen bepflanzt und wird durch vier Streifen mit lilafarbenen Blumen und Pflanzen in vier Stücke geteilt. Auf den ersten Blick sieht man nicht alle Gestaltungselemente, die auf dem Kreisel zu sehen sind. Man muss sich den Kreisel öfter ansehen, bis man alles Sehenswerte daran entdeckt hat. Zwei von diesen Quartalen werden mit Wappen aus farbigen Steinen verziert. Eines davon ist das Wappen von Sprendlingen. Das andere Wappen gehört zu einer kleinen Gemeinde aus Frankreich mit dem Namen Longecourt-en-Plaine. Dies ist eine der beiden Partnergemeinden Sprendlingens.

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Hans Müller

Sonntag, 25. August 2013 11:51

Hans J. Müller – Kunstwerke

kreisel_osterkrug kreisel_7skulp kreisel_nordertor

 

Infos zu den Bilder und Skulpturen:

kreisel osterkrug,Verden , 500×400 cm , stahl lackiert

7 Skulpturen aus Stahl ,lackiert
jede circa 400×400 cm

Kreisel Nordertor in Verden, 2011
500×400 cm ,stahl lackiert

Hans J.Müller hinterlässt nicht nur als Bildhauer ein paar besondere Kunstwerke, auch hat er sich der kunst im öffentlichen Raum verschrieben und hat ein paar sehr schöne Exemplare unserer Webseite zur Verfügung gestellt.

Vielen Dank für Ihre Einsendung, Copyright der Bilder bei Herrn Müller

Besuchen Sie die Webseite des Künstlers um weitere Informationen zu erhalten.

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Kirn

Montag, 20. Mai 2013 17:45

Kirn – Blumenkreisel

Kirn

Genau durchdachte Bepflanzung auf dem Kirner Kreisel

Kirn ist eine Stadt in Rheinland-Pfalz, die über 8.000 Einwohner zählt, und die landschaftlich vom Nahetal und dem Tal des Hahnenbachs bestimmt wird. Die Stadt Kirn ist durch die Anbindung an Mainz und Saarbrücken über die B 41 sehr gut zu erreichen. Doch auch die Zug- und Flugverbindungen sind gut ausgebaut und können zur Anreise nach Kirn benutzt werden.

Bei einem Aufenthalt in Kirn sollte auf jeden Fall die Kyrburg besucht werden, die das Wahrzeichen der Stadt ist, und von wo aus Kirn im 12. Jahrhundert regiert worden war. Sehr sehenswert ist daneben auch die Burgruine Kallenfels sowie das Schloss Wartenstein. Am besten erkundet man die Burgen und Schlösser in der Umgebung Kirns auf der Hunsrück Schiefer- und Burgenstraße. Neben den Burgen gibt es aber noch weitere interessante Gebäude in Kirn, die man gesehen haben sollte. Dazu gehört zum Beispiel das Rathaus der Stadt, welches noch heute genutzt wird, obwohl es schon sehr alt ist. Geschichtlich ist an Kirn vor allem auch interessant, dass dort der berühmteste Räuber in ganz Deutschland im 18. Jahrhundert verhaftet worden war. Schinderhannes, der in der Gegend um Kirn sein Unwesen trieb, entkam aber sehr bald wieder.

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Ostermiething – Mühlenkreisverkehr

Mittwoch, 27. Februar 2013 11:06

Der Mühlenkreisverkehr in Ostermiething

Ostermiething Ostermiething

Eine Einsendung erreichte mich Gestern Abend von Herrn Wimmesberger.

 

Hier ein paar Informationen zum Projekt:

Entlang der Mühlenlandesstraße waren in früherer Zeit 12 Getreidemühlen in Betrieb, die den Aufstieg Ostermiethings als führende Gemeinde in der
Region begründeten.

Daraus resultierte die Benennung der Landes-, bzw der Gemeindestraße u. schließlich des Kreisverkehr’s!
In unmittelbarer Nähe des Kreisverkehres (heutiges Betriebsbaugebiet) wurde in den 80-iger Jahren massiv Sakog Kohle abgebaut, die mit diesen Mühlenrädern zu feinstem Kohlenstaub umgesetzt wurden.
Die drei Mühlenräder sollten teilversenkt aufgestellt werden. Soll an eine vergangene (untergegangene) Epochen erinnern!
Mit diesem Projekt wollen wir die Geschichte Ostermiethings sichtbar machen und sind natürlich von der Einzigartigkeit überzeugt!
Modell gebaut von Herrn Hager Karl!

Vielen Dank für Ihre Einsendung,weitere Bilder des fertigen Autokreisel in Ostermiething folgen.

 

Kreisel wurde umgesetzt und die Details findet man hier -> Klick

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Alzey auf einem Kreisel

Donnerstag, 21. Februar 2013 16:45

Wahrzeichen von Alzey auf einem Kreisel

Alzey

Man erreicht Alzey am besten über die Autobahnen 61 und 63, die sich nördlich der Stadt schneiden. Bei Alzey handelt es sich um einen Ort, der nähe Worms in der Rheinland-Pfalz zu finden ist.

Alzey ist stark verbunden mit dem Weinanbau und weiß dies in Szene zu setzen. Es gibt sogar eine Auszeichnung für Personen, die besondere Leistungen rund um den Wein oder die Weinkultur erbracht haben. Ihnen wird einmal im Jahr die Georg-Scheu-Plakette verliehen. Natürlich wird zu ehren des Weinanbaus in Alzey auch jährlich ein Winzerfest veranstaltet, das traditionell mit dem Alser Lied eröffnet wird, das ebenfalls vom Weinanbau in der Stadt handelt. Am ersten Sonntag des Septembers findet eine Weinbergshäuschen Wanderung statt, bei der viele Winzer und regionale Vereine Speisen und Getränke anbieten, die typisch für Alzey sind und meistens rheinhessischen Wein aus der Region enthalten oder daraus hergestellt wurden.

In der Nibelungenstraße ist ein Kreisverkehr, in dessen Mitte eine besondere Skulptur für Alzey zu sehen ist. Es handelt sich dabei um eine viereckige hohe Säule aus Holz, in die Bilder geschnitzt wurden. Diese Bilder haben symbolische Bedeutung und einen engen Bezug zur Stadt Alzey. Unter den vier eingeschnitzten Bildern ist eines, das den Umriss eines Turms zeigt. Es handelt sich dabei um den Turm des alten Rathauses, das auf dem Fischermarkt zu finden ist und ein sehr historisches Gebäude ist. Direkt über dem Bild des Rathausturmes findet man ein Symbol für das Stadtrecht Alzeys. Dieses erlangten sie im Jahre 1277, was auch in der Schnitzerei verdeutlicht wird. Das Bild zum Stadtrecht scheint einen Mann auf einem Thron zu zeigen, der ähnlich wie ein König aussieht und ein Zepter schwingt. Das soll die gewachsene Bedeutung der Stadt zeigen, wegen der das Stadtrecht verliehen worden war.

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Schleiz – und seine Kreisel

Mittwoch, 18. Juli 2012 19:06

Schleiz

Schleiz

Letzte Woche erreichte uns eine Einsendung von Herrn Schmidt aus Schleiz im Osten von Thüringen.
Schleiz gehört zu der Kreisstadt Salle-Orla und wie der Name schon sagt Schleiz liegt an der Saale.
Das „Schleizer Dreieck“ wurde auf diesem Autokreisel an der B2 verewigt also der direkte Bezug zu der Rennstrecke von Kreisstadt Schleiz.

Vielen Dank für Ihre Einsendung.

Mehr Bilder sehen…

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Ein Kreisel für Wittlich

Sonntag, 17. Juni 2012 18:05

Ein Kreisel für Wittlich

Wittlich

Wegeleitsystem in und für Wittlich

Die Stadt Wittlich liegt in der Nähe von Trier und gehört zu Rheinland-Pfalz. Man erreicht die Stadt bequem über die Autobahn A1, die direkt durch das Stadtgebiet Wittlich verläuft. Auch die A60 ist Wittlich sehr nahe und kann, genau wie die B49 und die B50, befahren werden, um die Stadt zu erreichen. Da auch die Zug- und Flugverbindungen sehr gut sind, ist Wittlich eine beliebte Stadt bei Besuchern und Touristen. Auch ohne Orientierungssysteme. Einfach zu erreichen bezaubert die Stadt ihre Besucher mit dem Flair der Vergangenheit und der langen Geschichte.

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Thalfang und seine Kreiselkunst

Montag, 28. Mai 2012 13:31

Thalfang

Thalfang
Lebensadern der Zivilisation
Das in der Rheinland-Pfalz liegende Thalfang befindet sich im westlichen Teil von Hunsrück und ist eingebettet in eine sehr idyllische Umgebung. Große Straßen sucht man dort vergeblich, man erreicht Thalfang am besten mit dem Auto über die Hunsrückhöhenstraße.
Thalfang ist vor allem deshalb als Urlaubsort so beliebt, weil es nah an der Grenze zu Luxemburg liegt und auch Trier, die Mosel und der Erbeskopf nicht weit entfernt sind. Am meisten schätzen Besucher des Ortes aber die idyllische Lage, die Ruhe und die Abgeschiedenheit, in der man gut entspannen kann. Bei dem alten Bahnhofsgebäude aus dem 20. Jahrhundert, das im Fachwerkstil gebaut wurde, ist ebenfalls ein Besuch sehr empfehlenswert. Geschichtlich ist Thalfang weniger bedeutend, was an der geringen Einwohnerzahl liegt. So leben heute etwa 1770 Personen im Luftkurort Thalfang. Das erste Mal wurde der Ort im Jahre 632 erwähnt, hieß damals aber noch Thalfinck. Aufgrund der Beschlüsse des Wiener Kongresses wurde Thalfang im Jahre 1815 zu Preußen zugeordnet. 1920 hat Erich Honecker in Thalfang gearbeitet. Er half dort als Dachdecker beim Bau des Rathauses.
Der Kreisel in der Bahnhofstraße von Thalfang ist am Rand grün und unauffällig bepflanzt und lenkt den Blick somit auf die Skulptur in der Mitte des Kreisels. Die Skulptur besteht aus drei dicken Metallrohren, die senkrecht aus der Erde kommen und mehreren kleineren Rohren, die sich teilweise um die dicken Rohre schlingen und zum Teil in die Erde gehen. Laut dem Künstler, der den Entwurf gefertigt hat, soll die 3,50 Meter hohe Skulptur die Lebensadern der Zivilisation darstellen. Damit sind die Telefonleitungen gemeint, die sehr wichtig in der heutigen Zeit sind. Das Kunstwerk wirkt auf den ersten Blick, als wären die Kabel für die Telekommunikation grob aus der Erde gezogen worden, da die Metallröhren teilweise nur halb zu sehen sind und die drei großen Rohre oben wie abgeschnitten wirken.

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Föhren

Donnerstag, 15. März 2012 18:22

Föhren

In Föhren ein Baum als Symbol für alle Bäume

Föhren liegt in der Nähe von Trier, das direkt bei der Grenze zu Luxemburg zu finden ist, und gehört zum Bundesland Rheinland-Pfalz. Diese kleine Gemeinde besitzt einen eigenen Flugplatz, weshalb man mit der richtigen Maschine, auch nach Föhren einfliegen kann. Fährt man mit dem Auto, erreicht man den Ort am besten über die Bundesstraße 1, die nicht weit entfernt ist. Die Landschaft Föhrens wird vor allem durch die Wittlicher Senke und den Meulenwald bestimmt.
Der Meulenwald ist ein Anziehungspunkt für Touristen, weil auch sehr viele Bäume dort wachsen, die in Deutschland nicht heimisch sind. Sie wurden ursprünglich angepflanzt, weil erforscht werden sollte, ob sie in unseren Breitengraden gedeihen können, und sind teilweise immer noch erhalten. Sogar Urweltmammutbäume stehen in diesem Wald, von denen bis 1941 gedacht wurde, sie wären ausgestorben. Angeblich spukt es in diesem Wald sogar. Zum einen soll der Geist des Erzbischofs Milo von Trier, der als Tyrann bekannt war, noch heute im Meulenwald herumwandeln, da er bei einem Jagdunfall in diesem Wald umkam. Ein noch älterer Geist im Meulenwald ist der römische Statthalter Rictius Varus, der im dritten Jahrhundert die Christen verfolgte und deshalb keine Ruhe finden soll.
Der Kreisel liegt im Industrie Park Trier auf der Straße L48 und hat eine sehr großzügige Grünfläche. In der Mitte dieser Fläche steht die Skulptur und zieht die Blicke auf sich. Es handelt sich bei der Skulptur um eine Art Baum aus Metall, der sich hoch in die Luft rankt und mit seinen Ästen eine Kugel umschließt. Das Landschaftsbild wird von dieser Figur dominiert, da sie sehr groß ist, die direkte Umgebung jedoch nicht stark bebaut wurde. Die Skulptur könnte ein Symbol für den Meulenwald sein. Der Baum rankt sich um eine Kugel, also um die ganze Erde. Im Meulenwald sind Bäume aus allen Teilen der Welt zu finden, was durch die Kreiselkunst verdeutlicht werden soll.

Thema: LK Trier | Kommentare (0) | Autor: