Tag-Archiv für » Autokreisel «

Indirektes Licht in Worms

Mittwoch, 6. Juli 2011 21:48

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Indirektes Licht auf dem Kreisel an der Brunhilder Brücke in Worms
Worms, die Stadt in der oberreihnischen Tiefebene, beherbergt nicht nur die berühmte Niebelungenbrücke, den Dom und gilt als einer der ältesten Städte in Deutschland. Sie ist auch eine Stadt mit richtig schönen Kreiseln. An der Brunhilder Brücke treffen die Autofahrer auf der westlichen Seite der Brücke auf den Kreisel mit der Straßenlaterne. Die Wormser denken einfach praktisch. Warum sollte man einen Kreisel nicht gleich mit einer Straßenlaterne ausstatten? Aber es wäre zu einfach und nicht schön, wenn der Kreisel eine gewöhnliche Straßenlaterne hätte. Die Laterne ist auf den ersten Blick gar nicht als solche zu erkennen, sondern zeigt ihren praktischen nutzen erst bei Dunkelheit. Indirektes Licht ist das Schlagwort, denn in der Laterne verbirgt sich die Lampe, die einfach nach oben strahlt. Dort trifft das Licht auf einen Spiegel, der das Licht bricht und verteilt. Diese Technik ist viel effektiver als eine einfache Lampe und erlaubt es, ein ansprechendes Design, fast ein eigenes Kunstwerk, aus der Lampe zu machen!

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Der bunte Kreisel in Haßloch

Samstag, 25. Juni 2011 19:37

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Bunte Kreiselkunst thront in Haßloch, dem Testdorf der Konsumforschung

Haßloch liegt wie Annweiler oberhalb von Elsass-Lothringen, nur etwas weiter im Lande östlich. Die mehr als 22 000 Einwohner leben aber in einem Dorf oder besser gesagt, einer verbandsfreien Gemeinde in Rheinland-Pfalz. Für so eine große Bewohneranzahl ist das schon außergewöhnlich. Doch das ist nicht das einzig Außergewöhnliche an der Gemeinde. Haßloch ist eine Stadt für die Konsumforschung. Hier werden Produkte getestet, live an den Menschen. Die Bewohner der Gemeinde haben in ihren Supermärkten und Einkaufszentren die Produkte schon vorab zur Verfügung, bevor sie im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung stehen. Auch die TV-Werbung und ganze Zeitschriften werden auf die neuen Produkte speziell auf Haßloch zugeschnitten. Wer also neue Trends sucht, der muss nach Haßloch kommen. Die Bewohner von Haßloch bestimmen zum Teil mit, was der Rest Deutschland später zu Gesicht bekommt. Das Gebiet war schon etwa 5000 vor Christus besiedelt und sogar der Kaiser Friedrich I. Barbarossa hat hier genächtigt.
Unsere Kreiselkunst aus Haßloch entspringt aber keineswegs der langen Geschichte der Stadt, noch nimmt sie Bezug auf die regionale Geschichte. Die Kreiselkunst ist im Gegensatz sehr modern gehalten, dafür ist sie ein bemerkenswertes Gebilde. Das liegt an den vielen Details der Figuren und Darstellungen. Auf einem länglichen Betonsockel ist ein wellenförmiger Banner aufgebracht, an dem die Schrift „Badeparadies Haßloch“ in bunter Schrift zu lesen ist. Vor dem Banner steht ein Junge in blauer Badehose und oberhalb von ihm ist ein rot-gelber Ball, auf dem zwei kleine Comic-Figuren stehen. Links ruht sich auf der Welle eine Nixe aus und schaut dem Jungen zu. Rechts von dem Jungen kletter ein anderer Junge auf die Welle hoch. Bemerkenswert sind hier nicht nur die detailreichen Figuren und Abbildungen, sondern auch die bunten Farben der Kreiselkunst. Sie thront auf einer Anhöhe von etwa 1,5 Meter Höhe, die mit Gras bewachsen ist.

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Wow ein Donutkreisel

Dienstag, 25. Januar 2011 12:06

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Der Donutkreisel in Konz
Beim jetzigen Kreisen kommen wirklich Farben und Formen durcheinander. In Konz steht ein Kreisel, der nicht Fisch und nicht Fleisch ist, wie man sagen könnte. Denn der Kreisel ist in seiner Grundform oval. Besser noch gesagt ist es eine Ellipse und mehr länglich als rund. Übrigens haben wir schon über Kreisel in der Stadt Konz berichtet, sie ist also recht offen gegenüber dieser Art, den Verkehr zu regeln. Daher verwundert es auch nicht, dass gerade hier ein besonderes Exemplar steht. Die Stadt Konz zeigt also, dass die Stadtplanung nicht immer nach Schema F beim Bau von Kreiseln oder der Verkehrsplanung vorgeht. Die Straße selbst kommt noch mit einem flachen Bordstein an den Kreisel heran, eine geteerte Grundfläche umgibt den Donutkreisel in Konz, bevor ein höherer Bordstein zu den Pflastersteinen übergeht. Der Straßenrahmen ist noch gar nicht als Ellipse so deutlich und seine Form kann leicht übersehen werden, erst der Aufbau mit den Pflastersteinen macht diese sehr außergewöhnliche Form deutlich.

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Der Wald auf dem Kreisel

Sonntag, 16. Januar 2011 11:50

Weinsheim

In Weinsheim ragt ein kleiner Wald auf dem Kreisel empor

Der Kreisel, um den es nun geht, liegt in dem Bundesland Rheinland-Pfalz im Landkreis Bad Kreuznach. Um genauer zu sein, in der Stadt Weinsheim. Diese liegt westlich der Kreisstadt Bad Kreuznach, etwa 5 Kilometer entfernt. Die Bevölkerungszahl der Gemeinde liegt bei knapp über 2000 Einwohner und die Einwohner selbst leben umgeben von Landwirtschaft und Weinbau, wobei sie überwiegend eine reine Wohngemeinde ist. Mit der Kreisstadt ist Weinsheim über die Bundesstraße 41 im Süden verbunden. Unser Kreisel befindet sich im Osten der Stadt, er verbindet die Kreuznacher Straße mit der Raiffeisen Straße. Diese Verbindung ist die Zufahrt zur großen Bundesstraße 41 und wohl die Lebensader der Gemeinde. Zudem verbindet diese Straße den Ort mit dem Umland, den vor allem die Menschen als Weg aus der Idylle kennen.

Der Kreisel liegt in einem Industriegebiet und bekam daher auch viel Platz um ihn herum. Für Autofahrer und LKW-Fahrer ist mehr als ausreichend Platz auf der Fahrbahn vorhanden, ganz ohne Beschränkungen. Die Umrandung der Kreiselfläche ist mit flachen Bordsteinen gemacht, von denen sich ein gleichmäßiger Hügel bis zu einer Höhe von etwa 1,5 Metern aufbaut. Die Außenfläche des Kreisels ist mit Blumen durchzogen, jeweils ein Stück nehmen Blumen mit rosa Blüten ein. Hinter diesen ist eine Steinmauer mit braunen Steinen, die die Blumenfläche begrenzen und von deren oberer Kante dann der Hügel weiterführt. Eine schöne architektonische Lösung. Neben der restlichen Fläche gliedern sich weitere Blumenflächen am Rand des Kreisels an, die Farben variieren und hin zur Hügelspitze sind auch Rosenstöcke gepflanzt. Die Hügelspitze wird von mehreren Bäumen eingenommen, die in einem Kreis zueinander gepflanzt sind. Sie sind heute noch jung, doch geben in etwa 10 Jahren einen sehr schönen Anblick einer kleinen Lichtung auf der Straße ab. Hier wurde der Kreisel mit Blick auf die Zukunft gebaut.

Thema: Weinsheim | Kommentare (0) | Autor:

Kreisel mit Natur

Sonntag, 25. Juli 2010 12:36

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In Morbach wird der Kreisel mit Natur, Stein und Metall attraktiv

Etwa 40 Kilometer östlich von Trier liegt der Ort Morbach. Hier, am Naturpark Saar-Hunsrück, liegt ein richtiger Verkehrsknotenpunkt in der ländlichen Gegend. Abseits von der A1 im Westen der A62 im Süden verbinden sich in Morbach mehrere wichtige Verkehrsverbindungen. Die Hunsrückhöhenstraße aus dem Westen trifft sich mit der Landstraße aus dem Süden. Von Norden kommen gleich zwei, nämlich aus Norden und Nordosten. Viele Wege führen nach Morbach, möchte man da schon sagen. Ein Grund für den großen Bedarf an den Verkehrsverbindungen ist sicherlich der Wildpark. Doch unsere Kreiselkunst in Morbach ist sehr speziell und bedarf schon einer genaueren Betrachtung, eine direkte Aussage macht kein Element darauf.

Da kommen wir schon direkt zur Sache. Fast könnten die Autofahrer die Kreiselkunst übersehen, doch in der Mitte ragt eine Art Windsegel wie eine Schlange in Zickzackform empor. Bunte Farben und Formen gestalten die Fläche auf der Seite. Kreise und Ovale Formen, in Grün, Gelb oder Blau zieren das Segel in allen Richtungen. Eine Metallschiene befestigt diese bunten Malereien und steigt vom Boden schräg hoch, wechselt mit den Seiten auch jedesmal die Richtung. Eine Fläche des Kreisels, die das Kunstwerk in der Mitte umgibt, erinnert an einen chinesischen Garten. Streng in Form eines Rechteckes sind Steinplatten gelegt, mit einem festen Abstand zueinander. In diesem Abstand befindet sich feiner Kies. Auf der restlichen Fläche des Kreisels entdeckt man grobe Steine, die von Grasbüscheln durchwachsen sind. Hier und dort sind auch noch größere Steine, die Abwechslung hineinbringen. Gedacht haben auch die Straßenbauer, denn vom Kreise weg führt eine Absenkung, die auch Abflüsse eingebaut haben. So kann sich kein Wasser stauen. Der innere Kreise ist nochmal mit einem Bordstein umgeben. Ein wahrhaftes Kreiselkunstwerk, dort in Morbach.

Thema: Morbach | Kommentare (0) | Autor:

Edelsteinkreisel Idar

Samstag, 29. Mai 2010 9:39

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Edelstein Kreisel

Brunnen mit Edelsteinkugel aus A2 Stahl

Der Brunnen symbolisiert die Verbundenheit der Edelsteinindustrie der Stadt Idar-Oberstein mit den Edelsteinfundländern in aller Welt. Die Finanzierung der Brunnenanlage erfolgte über Zuschüsse des Landes Rheinland-Pfalz und über Geld und Edelsteinspenden verschiedener Firmen im Kreis.

In der Kugel sind 9 Steine zu finden, wie einen ACHAT, BERGKRISTAL, ROSAQUARZ oder auch SODALIT um nur ein paar zu nennen.

Der Kreisel steht direkt an der Edelsteinbörse in Idar-Oberstein also an der L422 Mainzerstraße / Kobacherstraße und ist im Sommer eine echte Augenweite.

Die Konstruktion der Kugel besteht aus Edelstahl A2 und hat einen Durchmesser von ca.3800mm und einem Gewicht von ca.1 Tonne,die Höhe von ca 6 Meter ist enorm.
Einzelne Steine haben ein Durchmesser von bis zu 55cm und ein eigen Gewicht von 35 KG.

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Thema: LK Birkenfeld | Kommentare (0) | Autor:

Der Kreisel in Kaiserslautern Ost

Donnerstag, 20. Mai 2010 18:43

Der Kreisel in Kaiserslautern steht an der Europaallee , Holtzendorffstr. , er besteht aus Metall.
Ein Kreisel mit Männchen im Osten von Kaiserslautern auch genannt der “Kleiner Prinz”.
In der Stadt Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz steht ein Kreisel mit einer Figur im Modestil. Die Stadt selbst ist eine kreisfreie Stadt an der Grenze zu Frankreich, mit einer Einwohnerzahl von knapp 100 000 Bewohnern. In der Stadt mit 22 Stadtteilen liegt der Kreisel im Osten in einer Lage, an der sich die A63 mit der A6 kreuzt und verbindet. Die A63 ist die Verbindung nach Mainz. Die A6 kommt aus der Richtung Mannheim. Die vereinigten Autobahnen gehen dann weiter nach Saarbrücken mit der Bezeichnung A6. An diesem wichtigen Verkehrsknotenpunkt steht also der Kreisel und bringt die Autos von der Mainzer Straße aus der südlichen Richtung direkt auf die Autobahn. Der Kreisel verbindet die Europaallee mit der Mainzer Straße, die in Richtung Osten eine Sackgasse ist.

Thema: Kaiserslautern/Gemeinde | Kommentare (3) | Autor:

Der Römerkreisel in Groß-Gerau

Sonntag, 16. Mai 2010 17:32

Der Römerkreisel in Groß-Gerau ist groß genug für jedes Fahrzeug

Der Römerkreisel können Autofahrer und Benutzer des öffentlichen Nahverkehres gleichermaßen befahren. An dem Kreisel nahe der A67 führen die Buslinien 42 und 9 vorbei und sogar eine eigene Haltestelle mit der Bezeichnung “Römerkreisel” ist hier anzutreffen, die natürlich barrierefrei ausgestattet ist. Der Römerkreisel in Groß-Gerau liegt in der Frankfurter Straße auf dem Weg von der A67 in Richtung Innenstadt. In dieser Richtung folgend, begegnet man nach der Eisenbahnbrücke auch dem Europakreisel gleich in der Nähe. So manch einer schätzt, dass die Kreisstadt Groß-Gerau sich als eine Kreiselstadt bekannt machen möchte. Der Römerkreisel verbindet die Autobahn mit der Stadt und ist somit ein echter Verkehrsknotenpunkt, sowohl für die Industrie, die Besucher und Anwohner, wie auch innerhalb der Kreisstadt mit ihrem Nahverkehr.

Der Kreisel selbst sieht auf den ersten Blick eher unbedeutend aus, doch bemerkt man auf den zweiten Blick die Feinheiten und Unterschiede zu anderen Kreiseln.Auf einer Erhöhung von etwa 1,5 Meter liegen grobe Steine mit einem Umfang von etwa 1,5 bis 2 Meter in einer Hälfte des Kreisels. Sie sind wohl als Symbol an die römische Steinbauweise von Aquädukten oder Tempeln gedacht. Die andere Hälfte und um die Steine herum sind Bäume gepflanzt, die wohl noch größer und imposanter wachsen werden. Die ganze Erhöhung wird von kleinen Buschpflanzen eingenommen und ist mit Erde überdeckt. Um den Römerkreise führt ein weißer Begrenzungsstreifen, der die Autos vor dem Kontakt mit der hohen Umrandung schützen soll. Allenfalls LKWs können den Platz zur Umrunden nutzen. Dafür steht aber auch auf der normalen Spur genügend Platz zur Verfügung.

Thema: Groß-Gerau | Kommentare (0) | Autor:

Industriegebiet Simmern

Sonntag, 2. Mai 2010 14:46

Kunstvoller Kreisel im Industriegebiet Simmern einfach gebaut!

In zwei Bauabschnitten konnte der nun fertige Kreisel in Simmern entstehen. Bis die Umsetzung aber erfolgreich angegangen werden konnte, musste im Industriegebiet in Simmern einiges Bedacht werden. Dort nämlich würde eine Sperrung der Straße für den Bau zu einem Umsatzeinbruch der ansässigen Betriebe führen, was der zuständige Bürgermeister mit dem Stadtrat unbedingt vermeiden wollte. Der Umbau der Kreuzung war auch im Sinne der Betriebe, denn die Kreuzung an der Mutterschiedener Straße glich für die LKWs einem Nadelöhr, das immer wieder zu Unfällen führte. Die Verantwortlichen vergaßen bei dem ganzen Umbau an der Kreuzung zu der Wildburg- und Argenthaler Straße zu unserer Freude nicht, auch ein adäquates Kunstwerk auf dem Kreisel zu platzieren. Damit hat Simmern ja schon Erfahrung, denn es ist die Kreiselstadt in Deutschland. Mittlerweile sollen gleich 9 Stück dort zu finden sein.

Wie auf dem Bild zu erkennen ist, stehen dort Handwerker und Arbeiter, die ihrem Tagewerk nachgehen. Während einer ein Stück Material auf seinen Schultern davon trägt, hackt ein anderer auf sein Bearbeitungsmaterial ein. Es ist deutlich, dass das Kunstwerk mit Bezug auf das Industriegebiet gewählt wurde und nicht irgendetwas einfach platziert wurde, auf das Stück Grün auf der Straße. In der Mitte des Kreisels öffnen sich die Seiten einer pyramidenartige Form nach außen, das eine Tanne darstellen soll. Im Kontrast zu dem Braun der Waldarbeiter ist die Tanne schwarz. Bezeichnend für den Kreisel ist, dass die Fläche, auf dem das Kunstwerk, steht, kahl gelassen wurde. Ein Stück Gras wächst, ein Stück staubige Erde. Es passt zu den hart arbeitenden Figuren und wurde wohl bedacht so unverziert gelassen.

Thema: Simmern | Kommentare (0) | Autor:

Gondershausen hat auch einen?

Sonntag, 4. April 2010 13:45

Siehe da Gondershausen ein kleiner Ort im Vorderhunsrück im Dreieck zwischen Rhein und Mosel hat auch einen Ortskreisel.
Das kleine Örtchen gehört zu der Verbandsgemeinde Emmelshausen und Bildet eine von über 25 Ortsgemeinschaften in der VG.

Die Höhenlage von 400NN und die Wunderschöne Naturlandschaft ist ein Perfekter Ort für Wanderer und Naturliebhaber. Schöne Wanderer und Fahrradtouren vorbei an alten Mühlen bis hin zur Mosel und der bekannte Schinderhannes Weg runden das Programm ab.

Wer die Webseite der Gemeine Besuchen möchte kann dieses mit diesem Link gerne tun.
ortsgemeinde-gondershausen

Auf der Webseite findet man auch ein Bild wie die Kreisel Anlage mal am Anfang aussah.

Heute ist dieser bebaut und ist ein echter Hinkucker , für mich stellt sich dennoch die Frage „Was machen die Reiserbesen dort und welche Bedeutung“ haben diese.

Axo war ja klar, die Besen stellen eine Art Wahrzeichen da und weisen zurück auf die alte Tradition der „ Gonderscher Besembenner „ hin

Thema: Gemeinde Emmelshausen | Kommentare (0) | Autor: